ISOFUTURA GmbH
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EFH Weinfelden

Fassadensanierung

Umbau und Sanierung EFH Langendorf SO

Das Gebäude wurde einer Gesamterneuerung nach Minergie unterzogen und auch zertifiziert. Neu wurde eine Luft-Wasser-Wärmepumpe für die Raumwärme und ein Wärmepumpenboiler installiert. Zudem wurde ein technischer Speicher in der Grösse von 1000L installiert.

Die Fassade und das Dach wurden mit Zellulose ausgeflockt und alle Fenster durch energieeffiziente dreifach-verglaste Fenster ersetzt. Die äussere Erscheinung wird nun statt mit den Eternitplatten der 70er Jahre durch die sägerohe Vertikalschalung aus nordischer Fichte geprägt. - Eine gelungene Aufwertung der Liegenschaft.

Architekt/Planer: Späti Holzbau AG

Gesamtsanierung Minergie-Umbau

Die alte Bäckerei in Schönenberg TG wurde 1891 gebaut. 1920 wurde das Gebäude mit einem Anbau für die Backstube erweitert und ein Teil des Verkaufsladens integriert. Die Bausubstanz des Anbaus war im Gegensatz zum Wohnhaus schlecht. Somit war es sinnvoll, die Backstube komplett bis auf den Sockel abzubrechen. Die grosse Terrasse (70 m2) war nach drei Seiten offen und daher Strassenlärm und Wind ausgesetzt. Um zeitgemässe Wohnungsgrundrisse zu realisieren, wurde das Gebäude durch einen neuen Anbau erweitert und die knapp 400 m2 grosse Fassade erneuert. Das Gebäude befindet sich nach dem Umbau praktisch in einem Neubauzustand mit vier Wohnungen und ist Minergie-zertifiziert

Architektur, Bauleitung und Bauherr: Patric Alder

DEFH Austrasse Weinfelden

Fassadensanierung beider Hausteile, Fassade verputzt

Sanierung und Erweiterung EFH in Weinfelden

Das 1969 erbaute Einfamilienhaus (Martyhaus) wurde in Holzleichtbauweise erstellt. Durch die Isofutura GmbH wurde eine Gesamtsanierung nach GEAK C/B mit einem Anbau in Holzelementbauweise und neue Solarkollektoren zur Warmwassererzeugung erstellt. Die neue hinterlüftete Holzfassade ist eine Rhomboid Lärchenschalung gehobelt, vorvergraut.

Architektur: Projekt 3 Architektur GmbH

MFH Bürglen TG

Bei diesem Mehrfamilienhaus erfolgte nach dem GEAK das Gesamtkonzept mit Restaurierung der Fassade. Das Gebäude als Gesamtform ist als erhaltenswert eingestuft, somit mussten die Sanierungsmassnahmen gut mit der Denkmalpflege abgestimmt werden. Es wurde ein neuer Anbau für das Treppenhaus erstellt, womit der Grundriss besser ausgenutzt werden konnte und gleichzeitig neue Balkone erstellt. Die Fassade wurde restauriert und die Westfassade zusätzlich mit Isofloc gedämmt. Ausserdem wurden Warmwasserkollektoren angebracht.

Planung und Bauleitung: Büchel Neubig Architekten GmbH

Die Isofutura GmbH in der Bauarena Volketswil

Als ganzjährige Ausstellung ist die Bauarena Inspirations-, Informations- und Bezugsquelle für alle Themen rund ums Bauen und Wohnen - und wir sind neu auch mit dabei! Die Isofutura GmbH ergänzt den Stand der IG Passivhaus, welche schon seit mehreren Jahren in der Bauarena präsent ist. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im 2. Stock.

www.bauarena.ch

Energetisches und gestalterisches Gesamtkonzept führt zum Erfolg

Das Haus wurde in den 1950-er Jahren erstellt und seither im Innern nur unwesentlich angepasst. An der Hülle wurde eine nachträgliche Dämmung angebracht, die aber kaum Wirkung zeigte.

Die ISOFUTURA GmbH nahm im Rahmen eines GEAK Plus den gesamten Bestand des Hauses auf und zeigte, in welchen Schritten die problematische Situation behoben werden kann. Das umgesetzte Gesamtkonzept verbindet den Aussen- und Innenraum auf verschiedenen Geschossen in idealer Weise und schuf deutlich mehr attraktiven Wohnraum.

Nach Abschluss der Bauarbeiten (unter Bewohnung!) können die Besitzer nun ein Einfamilienhaus mit Minergie-Zertifizierung (Sanierung) ihr Eigen nennen. Aus dem Einfamilienhaus der 50er Jahre ist ein modernes, grosszügiges und energetisch vorbildliches Objekt geworden.

Planung und Bauleitung: Büchel Neubig Architekten GmbH

Mehrfamilienhaus mit neuem Gesicht

Das Besondere an der Sanierung dieses Hauses war der Entschluss der Bauherrschaft die Balkone zu entfernen, um im Zuge einer vollumfänglichen Fassadendämmung keine Wärmebrücken mehr zu haben. Diese wurden dann in Holzbauweise vor die Fassade gesetzt und als Loggias ausgebaut.

Vor Jahren wurden bei diesem Gebäude die Fenster ersetzt. Daher wurde bei der Sanierung mit dem System isofutura nur die Fassade erneuert. Da im Fensterbereich nicht genügend Leibungstiefe gegeben war, wurde diese mittels einer speziellen Dämmplatte gedämmt, so dass bauphysikalisch in diesem Bereich keine Feuchte entsteht. Die Bauherrschaft verzichtete zudem auf den Einbau einer kontrollierten Lüftung - diese soll jedoch mit einer Sanierung der Sanitärinstallationen angebracht werden.

Planung: Büchel Neubig Architekten GmbH, Weinfelden

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